UPGRADE – Ausbildung für die Logistik 4.0

Seit dem 01.01.2020 ist das Projekt „UPGRADE – Ausbildung für die Logistik 4.0“ gestartet. Das Projekt, das im Rahmen des Programms JOBSTARTER plus gefördert wird, befasst sich mit der Ausbildung in der Logistik-Branche.

Im Rahmen des JOBSTARTER plus-Projekts „UPGRADE – Ausbildung für die Logistik 4.0“ werden KMU der Branche Transport und Logistik in der Region Westfälisches Ruhrgebiet (Dortmund, Kreis Unna, Hamm) bei ihren Ausbildungsaktivitäten unterstützt. Ziel des Vorhabens ist es herauszufinden, wie sich durch die Digitalisierung die Anforderungen an Auszubildende verändern.

Insgesamt zwölf KMU aus der Zielregion können sich am Projekt beteiligen. Sie profitieren durch Beratung und Unterstützung durch das Projektteam bei verschiedenen Aspekten der betrieblichen Ausbildung: Geplant sind neben den Analysen und Anpassung der Ausbildungspläne, Beratungen zur Stärkung des Ausbildungsmarketings, Trainings für Ausbilder*innen und Auszubildende, und weitere Angebote, welche die Unternehmen dabei unterstützen eine attraktive Ausbildung anzubieten, mit der sie am Ausbildungsmarkt bestehen können und mit der sie Fachkräfte „für die Zukunft ausbilden“.

Unterstützung erhält das Projekt durch die Einbindung aller wichtiger regionaler Akteure. Kooperationspartner sind unter anderem

  • die IHK Dortmund
  • die Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet
  • die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna
  • die Agentur für Arbeit Dortmund
  • die regionalen Bildungsbüros sowie
  • das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik.

Das Projekt läuft bis zum 31.12.2022.

Ihr Ansprechpartner ist Joscha Link (link@prospektiv.de; Tel. 0231 556 976-29).

Sie finden unser Projekt auch auf der Projektlandkare des Jobstarter-Programms: https://www.jobstarter.de/de/projektlandkarte.php?D=855 

 

„Das Vorhaben „UPGRADE – Ausbildung für die Logistik 4.0“ wird im Rahmen des Programms JOBSTARTER plus vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.“

Letzte Aktualisierung dieser Seite: Februar 2020